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Reflections in New York City. Selbstporträts von Marko Savic.

Nun ist es auch schon wieder mehr als einen Monat her, dass ich in New York war. Und genau in dieser Zeit machte die Serie von Marko Savics Selbst­por­träts ein wenig die Runde. In der digi­talen “Art– und Inspirationscommunity”.

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Und zwar zu recht. Idee und Ausfüh­rung sind einfach klasse. Aber seht selbst. weiter→

re:publica 12. Rückblick & Impressionen.

Ein Rück­blick — vor dem offi­zi­ellen Ende? Ja. Denn ich war nur zwei Tage dort. Ergo die ersten beiden Tage. Und so ist es gewesen. Mein (persön­li­cher) Rückblick.

re:publica, republica, #rp12, Berlin, Social Media, Konvention, Logo, Action!

Die selbst gesteckten Erwar­tungen wurden erfüllt. Zumin­dest teil­weise. weiter→

Das iPhone als Kamera. Im Urlaub. Von New York City nach Florida.

Wieder da. Einen ganzen Monat waren wir weg. Es wurde gehei­ratet und gereist. Vor allem gereist. Nach nunmehr fast 5.000 km auf guten 10 Tonnen (Ja, das Wohn­mobil war mal kurze 10m lang, schlanke 3,5m breit und nur knapp 4m hoch.). Der Trip ging von NYC über den Skyline zu den Anfängen der Great Smoky Moun­tains hin zu den Südstaaten an der Ostküste und von dort in Rich­tung klas­si­scher Flori­darund­fahrt. Mit Amelia Island, Daytona, Miami, Key West, Ever­glades, Ft. Myers Beach, Tampa und Orlando. Und dann auch schon wieder zurück.

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In der Zeit habe ich natür­lich (klar!) viel (noch klarer!) foto­gra­fiert. Meist hatte ich meine kleine D7k mit 2–3 Objek­tiven dabei. Kunst­stück, schließ­lich gab es noch einen Kinder­wagen, in dem ich das ganze Equip­ment zwischen­parken konnte. Aber ange­sta­chelt durch Steffen wollte ich auch mein iPhone nutzen. Und das wurde dann immer wieder gezückt. Schließ­lich war die Nach­be­ar­bei­tung ja auch gleich dabei. Somit hielt ich unsere daheim geblie­benen Freunde zeitnah auf dem Laufenden. Und das hat sich bewährt — wie Ihr sehen werdet. weiter→

Single Frame. Selfie. Selbstporträt. Der Thilo.

Das bin ich. Thilo. Der Mann zu dieser Frau. Und das seit einem Monat auch vor dem Gesetz. Falls das jemand noch nicht mitbe­kommen haben sollte.

Thilo, Selbstporträt, Hasselblad, Studio, Selfie

Somit habt Ihr endlich ein Bild zu dem Typen, der all das hier verbricht. Selbst geschossen. Wollt mich ja nun auch einmal zeigen. Und ich sage Euch, das war viel­leicht eine Rennerei. Also, die Erstel­lung dieses Fotos hier. weiter→

re:publica 12. Action! Lasst uns dort treffen.re:publica 12. Action! Lasst uns dort treffen.

Vom 2.-4. Mai ist es wieder soweit. Im Rahmen der 12. re:publica wird wieder übers Web 2.0 gespro­chen, disku­tiert und infor­miert. Dann insbe­son­dere zu den Sozialen Medien. Ergo Commu­nities, Blogs und dem ganzen Stuff. Anders als bei all diesen bekannten Messen geht es weniger um sich präsen­tie­rende Aussteller, sondern viel­mehr um den Gedanken– und Ideen­aus­tausch der Betei­ligten. Mit einem guten Schuss Festivalcharakter.

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Dieses Jahr ist das Motto Action!. Ok. Nun finde ich bereits den Begriff “Motto” schwierig, aber sei’s drum, die Rich­tung zählt. Und die stimmt. weiter→

Harte Kanten vs. zarte Formen. Aktfotografie. In schwarzweiss. Sascha Hüttenhain.

Es ist mal wieder soweit. Nackte Frauen (sorry Mädels). Soll ja angeb­lich ziehen. Und was tut man nicht alles für UVs… Nein, so ist’s natür­lich nicht. Sonst würde ich über ganz andere Dinge schreiben. Und Ihr würdet nicht hier sein. Trotzdem: Mal wieder nsfw. Um jetzt mal der Doppel­deu­tig­keit meiner Domain nachzukommen.

Sascha Hüttenhain, Körperformen, nackt, naked, Frau, woman, Hand

Sascha insze­niert seine Aktfotos nüch­tern. Pur. Ohne Schnörkel. Die Konzen­tra­tion liegt auf dem Körper. Dies haben seine Insze­nie­rungen mit denen von Thorsten Jankowski gemein. weiter→

Laut. Grell. Plakativ. Kunterbunt. Und kurz vor Porno. Porträts von David LaChapelle.

NFS — jeden­falls nicht so wirk­lich. Obwohl leicht ins Vulgäre abdrif­tend, erschafft David LaCha­pelle seine Bilder strikt nach einem Konzept. Meist mit Stars. Großen Stars. Aber hier wird es anders. Als bei anderen.

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Denn ausnahms­weise steht nicht die zu foto­gra­fie­rende Person im Vorder­grund. Viel­mehr wird diese nur zu einem Teil der Insze­nie­rung. Eher eine Neben­säch­lich­keit. Sagt das mal einer Naomi Camp­bell (wenn Ihr denn je ein Wort zu spre­chen würdet). David tat’s. Und sie machte mit. weiter→

Jetzt auch in München. Ein Fotomarathon.

Einfach mal auf Nummer sicher — falls es einer noch nicht mitbe­kommen hat: Die Jungs von photo­wal­king­mu­nich expan­dieren. Sie haben sich umge­schaut. Unter anderem in Berlin. Beim dortigen Foto­ma­ra­thon. Sie holen das Konzept nach München. Am 21. Juli ist es dann soweit. Und dafür haben Sie sich Hilfe geholt.

Fotomarathon, München, 2012, photowalkingmunich

Die bewährte Idee bleibt. Die Stadt ändert sich. München. Unsere Heimat. Mitten in Bayern. Kurzum: weiter→

Selbstporträts mit Hilfsmitteln. Natürlichen. Luca Pierro.

Keine Nach­be­ar­bei­tung (ok, zumin­dest kaum). Darauf legt er Wert. Viel­mehr eine genaue Vorbe­rei­tung. Mit Milch, Watte, Wasser, Mehl, Lehm. Und weiterem Zeug. Dies gestaltet seine Fotos. Meist in düsterer Atmosphäre.

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Künst­le­ri­sche Aussage: Der Mann und die Elemente. Mikro– und Makro­kosmos. Die Zurück­füh­rung zu “Mutter Erde”. Im Wesent­li­chen eine Parabel auf Leben und Tod. Nicht mehr, nicht weniger. Aber man nimmt es ihm ab. weiter→

New York City. Jetzt wird geheiratet.

Kein April­scherz. Um das mal klar­zu­stellen. Die Regie­rung und ich werden nun auch auf dem Papier eins. Somit redu­zieren wir zwei Aller­welts­namen (Schmidt & Meyer) auf einen (Meyer) — keine wirk­liche Verbes­se­rung. Eher wie die Wahl zwischen Pest und Cholera.

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Und unser Schlaf­räuber ist auch mit dabei. Der ist mitge­flogen (…fragt nicht…). Sowie unsere Trau­zeugen. Die wurden einge­flogen. Und noch ein befreun­detes Paar. Die leben bereits dort. Seit letztem Herbst. Eine hübsche, kleine Entou­rage. weiter→



About

Newbie, Anfänger, reiner Amateur.

In der Fotografie, im Bloggen - manchmal im Leben.

Ursprünglich als Fotografieblog gedacht, aber dann bereits in der Konzeption dezent auf das gesamte - mein - Leben ausgeweitet. Und dann wieder zurück gerudert. Meistens. Somit gebe ich nun also dem Visuellen konsequenter Weise einen hohen Stellenwert, nur thematisiere eben auch das Grundrauschen im Leben.

Mal mehr. Mal weniger.

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