Frühling. Die beste Zeit des Jahres — nach dem Sommer.

Jedes Mal lebe ich wieder auf. Wenn die Sonne scheint. Und es dann noch warm wird. Ich bekomme diese innere Unruhe, werde zappelig und hab fast so etwas wie Krib­beln im Bauch.

Aufwa­chen, der Himmel ist blau. Kaffee bei geöff­neten Balkon­türen. Zwei an der Zahl (Türen und Kaffees). Und der ist sonst schon klasse (Danke, Marie). Nur jetzt eben noch besser.

Dabei: Pläne für den Tag — zu viel für zu wenig Zeit. Aber immerhin, es ist Sonntag und daher mehr Zeit. Aufs Rad, Isar, Bier­garten — das Standard-München-Programm eben. (ok, es fehlt Cappuc­cino & Sonnenbrille)

…und dann fällt mir Jerikos 20-Minuten-Challenge ein. Gestern einmal groß­spurig die Teil­nahme ange­kün­digt, heute dumm drein geschaut. Voll­kommen igno­rie­rend, dass ich mit meiner Zeit ohnehin nie hin komme. Herz­li­chen Glückwunsch.

Und dann war ich gleich zweimal draußen. Beide Male länger als 20 Minuten. Und damit also auch zwei Beiträge.

Erstens, Moun­tain­bike. Zwischenstand

Wade, Schuhe, MTB, Dreck

So hat es also auch seine Vorteile, keine 3.5k Voll­format sein Eigen zu nennen. Dann geht das Ding auch in nen Bike­ruck­sack. Bescheuert, unten rechnet man jedes Gramm raus, oben schiebt man sich dann ne Kamera mit Linsen rein. Kopf­schüt­teln.

Zwei­tens, Isarauen. Endstand

Und dann noch einmal. An die Isar, nach dem Grillen. Mit Freunden. Kurze Momentaufnahme.

Sonnenuntergang, Steine, Isar, Bokeh

Also Leute, der Früh­ling ist da. Falls Ihr das noch nicht gemerkt hab.

Und Jeriko: Such Dir eins aus.